Witten, 09.11.2019, von Holger Hohage

016-19 Einsatz Brückenschaden

Am Samstagnachmittag wurde um 15:30 Uhr die Baufachberatung (BFB) der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Ortsverband Witten, durch die Polizei Witten über die Leitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises alarmiert. Eine Brücke des Rheinischen Esels (Fußgänger- und Radweg in Witten) war durch einen zu hohen Transporter angefahren und beschädigt worden.

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle, wurde der Baufachberatertrupp durch die Polizei in die Lage eingewiesen und sollte im Auftrag der Polizei die Schädigung der Brücke bewerten. Zur Überprüfung der Wiederlager und Lagerbereiche wurde die Bergungsgruppe (B) nachalarmiert um mittels Leitern und Beleuchtung die Lagersockel, Lager und Wiederlagerwand beurteilen zu können.

Die Straße unter der Brücke konnte nach Überprüfung durch die Polizei wieder freigegeben werden. Der Verkehr auf der Brücke konnte nur noch eingeschränkt erfolgen. Um den Verkehr zu begrenzen wurde durch die Bergungsgruppe mittels Barken und Bauzäunen eine Teilsperrung der Brücke auf Anordnung der Polizei erstellt.

Der Wittener Baufachberater wurde durch eine Baufachberater aus Wuppertal unterstützt, welcher am Samstag bei der Ausbildung Schneelastmessung teilnahm.

Der Einsatz endete um 19:00 Uhr mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft. 

Im Einsatz war der Baufachberatertrupp in einer Stärke von 1 / 1 / 2 = 4, die Bergungsgruppe mit einer Stärke von 0 / 2 / 3 = 5, das THW Wuppertal mit einer Stärke von 0 / 1 / 0 = 1 und der Ortsverband Witten (LuK) mit 0 / 1 / 0 = 1 im Einsatz.


© THW Witten, Goethestraße 8-12, 58453 Witten




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